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Ich denke, das Thema KLZV Stammheim ist jetzt doch wieder aktuell!

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Ich denke, das Thema KLZV Stammheim ist jetzt doch wieder aktuell!

Beitrag von Gast am Fr 21 Mai 2010 - 7:46

In unserem Verein haben wir leider eher einen Mitgliederschwund zu verzeichenen.

Soweit ich mitbekommen habe, haben den Verein 14 Personen mehr oder weniger Freiwillig verlassen!

Schade eigentlich.

Pedro

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Frage aus lauter Neugierde!

Beitrag von Chrisie am Mi 26 Mai 2010 - 9:50

Wenn da 14 Leute gehen muss es da doch Gründe dafür haben! Haben die was gegen den Verein?

Oder sind die nicht ganz freiwillig ausgeschieden?

Wenn dem so wäre, dann muss es doch hier eine Vorstandsentscheidung bzw. dies müßte ja in der Mitgliederversammlung beschlossen worden sein. Anders geht das ja nicht! Der Vorstand / Ausschuß kann dies nicht allein entscheiden, soweit ich das weis. Aber ganz sicher bin ich mir da nicht!

Schade ist es auf jeden Fall, egal warum 14 Leute ausgeschieden sind.


Grüße aus Asperg sendet

Chrisie

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Das ist aber echt komisch!

Beitrag von Gast am Do 3 Jun 2010 - 11:45

Also ich finde es echt komisch, das ein Verein 14 Mitglieder auf ein mal verliert.

Da Frag ich mich, was geht da vor, das ist doch nicht normal.

Wird hier was dagegen unternommen, das kann doch so nicht sein! Es gibt ja gewisse Rechte und Pflichten und ich kann mir nicht vorstellen, das hier die Rechte der Mitglieder gewahrt wurden.

Hier muss doch dem treiben einhalt geboten werden, den so was schadet doch allen, wenn ein Verein so was macht.

Also so wird unserem Hobby auf gar keinen Fall gedient!

Ich hoffe, es tun sich hier noch mehr zu dem Thema äußern. Oder habt Ihr keine Meinung dazu. Was ist eigentlich mit den Verantwortlichen aus diesem Verein. Hat sich hierzu schon mal einer geäußert? Die Wissen doch bestimmt, das hier das Thema diskutiert wird, oder etwa nicht?

Grüße

Tigerentchen

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Re: Ich denke, das Thema KLZV Stammheim ist jetzt doch wieder aktuell!

Beitrag von maica am Do 3 Jun 2010 - 17:51

Ich könnte mir vorstellen, das es an der Vereinsführung liegt.
Vielleicht hat der Verein einen sturen Vorstand, der an seinem Stuhl klebt und lieber in Kauf nimmt das die unzufriedenen Mitglieder gehen, als das man sich um eine neue vielleicht bessere Vereinsführung, bemüht Rolling Eyes

Dafür haben vielleicht andere umliegende Vereine neue Mitglieder gewonnen, wo die Züchter jetzt in einer zufriedenen Atmosphäre ihrem Hobby frönen Wink

maica
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Waren das alle Aktive Züchter?

Beitrag von Gast am Fr 4 Jun 2010 - 10:36

Waren das alle Aktive Züchter?

So was könnte doch kein Verein verkraften!

Tigerentchen

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Mitgliederschwund

Beitrag von Gast am Fr 4 Jun 2010 - 10:57

Meines Wissen's nach sind nur Passive Mitglieder betroffen. Schade finde ich nur, das sich hier keiner der "Verantwortlichen" mal zu Wort meldet.

Hier wird ganz klar gegen die Satzung verstossen. Es wurde zwar eine Satzungsänderung an der sogenannten "Jahresversammlung" beantragt, aber diese wurde nicht mal bis zur Abstimmung gebracht. Es waren zu viele anwesende Mitglieder dagegen, deswegen wurd die Sitzung auch kurzerhand "Geschlossen".

Auch wurden hier, nicht wie in der Einladung angedruckt, Wahlen durchgeführt. Auch wurde immer wieder auf das "Neue Vereinsrecht" und auf "Steuerrechtliche Gründe" verwiesen. Das mag ja alles richtig sein, aber die Satzung ist binndend! Das wurde auch so an der Versammlung immer wieder betont.

Ergebniss: 14 Mitglieder weniger!

Das zum Thema.

Bin hier echt von der gesamten Vorstandschaft des Vereins enttäuscht. Leid tun mir nur die Leute, welche den Verein nicht freiwillig verlassen können, weil Sie eine Zuchtanlage haben. An der Versammlung war da einer davon betroffen ( die anwesenden Mitglieder wissen, wenn ich meine ). Der arme hat versucht, auf verständliche Weise klar zu machen, das hier verstösse gegen die Satzung gemacht werden.

Ihm wurde gesagt, er solle jetzt still sein, weil er sonst aus der Versammlung ausgeschlossen wird. Einfach ein ganz schlechter Stil. Ob derjennige auch aus dem Verein entfernt wurde, entzieht sich meiner Kenntniss!


Pedro

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Mitgliederversammlung durch Minderheitenrecht

Beitrag von Gast am Do 2 Sep 2010 - 5:40

Warum setzt ihr den Vorstand eigentlich nicht ab, wenn hier Dinge nicht Satzungsgemäss laufen. Meiner Ansicht nach liegt hier doch eindeutig Vereinsschädigendes verhalten vor, wenn hier der Vorstand / die Vorstandschaft aus Willkür handelt. Hier kann euch bestimmt euer Kreisverband / Landesverband unterstützen. Ich denke, hier wird der Kleintierzucht nicht damit gedient, wenn hier offensichtlich gegen die Satzungen / Vereinsrecht verstossen wird.

hier mal zur Info:
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet auch dann statt, wenn eine bestimmte Anzahl von Mitgliedern einen entsprechenden Antrag stellt. Ist die Mindestzahl in der Satzung nicht angegeben, müssen mindestens 10 % der Mitglieder diesen Antrag stellen (§ 37 BGB). In der Satzung können abweichende Regelungen getroffen werden, beispielsweise 1/3 der Mitglieder als Mindestzahl.

Hoffe, das ihr bald wieder geordnete Bahnen in eurem Verein bekommt.


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Mitgliederschwund2

Beitrag von zippli am Do 2 Sep 2010 - 7:04

Liebe Zuchtfreunde,

zuerst wäre es gut wenn der Ausschuss des betreffenden Verein ein Gespräch mit seinem Vorstand führen würde, sollte das nichts bringen wäre in so einem schweren Fall, es angebracht den Kreisvorsitzenden des Kreisverbandes zu Informieren, der die Möglichkeit hat mit seinem Ausschuss ein klärendes Gespräch zu führen, sollte dass auch zu keinem Ergebnis führen, wird der Kreisvorsitzende dies dem Landesverband melden, und die Schieds und Schlichtungsstelle würde versuchen ein Gespräch mit dem Vereins Vorsitzenden zu führen.

Wir sind uns alle einig dass kein Verein auf Mitglieder verzichten kann.

Herzliche Züchtergrüße

Kurt Franke
Ref. f. Öffentlichkeitsarbeit - Internet
Landesverband der Rassekaninchenzüchter Württemberg & Hohenzollern e.V.
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zippli

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Mitgliederversammlung nicht einberufen - was tun?

Beitrag von Gast am Do 2 Sep 2010 - 10:56

Ich glaube, hierzu passt das recht gut:

Nicht selten überschreiten Vereine die in der Satzung vorgeschriebene Frist zur Einberufung
der Mitgliederversammlung. Konsequenzen und Empfehlungen zu den Satzungsinhalten
finden Sie nachstehend.
An den Landessportbund wurde bereits oft die Frage gestellt, was passiert, wenn im Verein
über einen längeren Zeitraum (zum Beispiel drei Jahre) keine Mitgliederversammlung
durchgeführt wurde, obwohl die Satzung des Vereins vorsieht, dass diese jährlich stattfinden
soll. In dem uns vorliegenden Fall steht noch dazu in der Satzung, dass alle zwei Jahre der
Vereinsvorstand neu zu wählen ist. Da offensichtlich auch diese Fristen überschritten wurden,
kam die Frage auf, ob der Vorstand überhaupt noch handlungsfähig sei.
Mal unabhängig davon, welche Gründe vorliegen, die Satzungsfestlegungen für einen solch
langen Zeitraum nicht einzuhalten, stellt sich die Frage: Warum haben die Mitglieder des
Vereins so lange zugeschaut? Warum haben sie nicht das Minderheitenquorum in Anspruch
genommen und einen Antrag auf sofortige Einberufung einer außerordentlichen
Mitgliederversammlung eingestellt?
Zumindest dann hätte der vertretungsberechtigte Vorstand die Pflicht gehabt, zu reagieren.
Reagiert der Vorstand nicht, müsste das Amtsgericht informiert werden, welches seinerseits
Maßnahmen zur Einhaltung der Satzung ergreifen würde, unter anderem eine
Zwangsgeldandrohung.
Es gibt aber noch andere Zusammenhänge, die beachtet werden müssen. Zunächst kann
man festhalten, dass im vorliegenden Fall sowohl in der Außenvertretung - es lag
offensichtlich kein Beschluss vor, wonach beim Registergericht eingetragene
Vorstandsmitglieder zu streichen sind bzw. auch keine Neuwahl - als auch nach innen
(Innenverhältnis zu den Mitgliedern) der Vorstand so lange im Amt bleibt, bis eine Neu- bzw.
Nachwahl stattgefunden hat. Eine dementsprechende Festlegung war in der Satzung des
Vereins vorhanden.
Übrigens kommt es immer wieder vor, dass Neuwahlen durchgeführt werden, die neu
gewählten Vorstandsmitglieder aber nicht dem Registergericht zur Eintragung gemeldet
werden. Das kann vor allem in der Außenvertretung zu fatalen Folgen führen.
Drei Jahre keine Mitgliederversammlung durchzuführen, obwohl die Satzung eine jährliche
vorsieht, heißt ja auch, dass in den zurückliegenden Jahren keine Vorstandsentlastung durch
die Mitgliederversammlung erfolgte. Daher ist bei der Einberufung der nächsten
Mitgliederversammlung darauf zu achten, dass die Tagesordnung das genaue Verfahren (laut
Satzung) für die zurückliegenden Jahre beinhaltet. Rechenschaftsbericht, Bericht der
Kassenprüfer und Antrag für die Entlastung des Vorstandes haben für jedes Jahr zu erfolgen.
Will man die Entlastung nach den vorangegangenen Berichten für den gesamten
zurückliegenden Zeitraum herbeiführen, wäre in dem Fall ein besonderer Beschluss der
Mitgliederversammlung erforderlich und im Protokoll der Mitgliederversammlung festzuhalten.
Schwieriger wird es, wenn festgestellt wird, dass es in den Jahren oder in einem Jahr, wo
keine Mitgliederversammlung stattfand, zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist und die
Mitgliederversammlung dem Vorstand keine Entlastung erteilen möchte.
Sicherlich kommt es hier auf die Einzelfallprüfung an. Dem Grunde nach wäre eine
Verweigerung der Entlastung des Vorstandes kaum möglich, denn die Mitglieder selbst haben
auf die Einberufungsmöglichkeit nach § 37 BGB "Berufung auf Verlangen der Minderheit"
verzichtet, nicht wahrgenommen oder von der Möglichkeit gar nichts gewusst.
Worauf sollte geachtet werden?
• Eine Satzungsbestimmung, wonach die Mitgliederversammlung jährlich in einem
bestimmten Monat durchgeführt werden muss, ist ungünstig. Dies sollte offener gestaltet
sein. Dabei ist zu beachten, dass für die Jahresplanung bestimmte Monate ungeeignet
sein dürften.
• Die Satzung sollte beinhalten, dass der Vorstand bis zur Neuwahl im Amt bleibt. Fehlt
diese Aussage und es kommt wie im vorliegenden Fall dazu, dass die Wahlperiode überschritten wurde, würde das Vorstandsamt mit der Wahlperiode enden.
Es müsste entsprechend § 29 BGB ein Notvorstand angezeigt werden.
• Jedem Mitglied des Vereins ist bei Eintritt in den Verein eine Satzung auszuhändigen,
damit das Mitglied zu jeder Zeit Kenntnis über die Einberufung, Durchführung,
Verfahrensfragen der Entlastung des Vorstandes, Einberufung von einer
außerordentlichen Mitgliederversammlung auf der Basis des Minderheitenquorums und
anderen Dingen erlangen kann.
• Wurde eine Neuwahl durchgeführt, sind die neu gewählten Vorstandsmitglieder dem
zuständigen Amtsgericht zu melden.
Da Hinweise und Fakten dem Wandel der Rechtssprechung und der Gesetzgebung unterliegen, kann
für die oben aufgeführten Informationen keine Haftung übernommen werden. Wir empfehlen im
Einzelfall ergänzend steuerlichen oder rechtlichen Rat einzuholen.

Quelle: http://www.lsbh-vereinsberater.de/leseobjekte.pdf?id=545o

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Rechtliche bedenken

Beitrag von Chrisie am Fr 10 Sep 2010 - 7:35

Was ich hier noch zu bedenken geben möchte:


- wie kann der Verein ohne gültige Wahlen die Vereinsgeschäfte fortführen? Meines Erachtens muss doch an die Finanzbehörde ein Auszug aus dem Protokoll zur Jahreshauptversammlung geschickt werden! Hierbei muss daraus hervorgehen, dass eine Ordnungsgemäße Einladung zur Jahreshauptversammlung gemacht wurde. Zudem eine Anwesenheitsliste und das Ergebnis der Kassenprüfer, sowie die Entlastung des Kassiers durch die Versammlung!
- wenn, wie in diesem Fall das alles nicht so war, ist dann die Gemeinnützigkeit nicht gefährdet?
- welche rechtlichen Folgen kann es für den Verein ( Aberkennung der Gemeinnützigkeit? ) haben?
- kann durch den Verlust der Gemeinnützigkeit und den daraus folgenden Schäden gegenüber dem Verein der Vorstand / die Vorstandschaft persönlich Haftbar gemacht werden? Zumal meines Erachtens hier ein klarer Satzungsverstoß vorliegt, welche durch den Vorstand bzw. die Vorstandschaft vorsätzlich / grob fahrlässig geschieht!
- hat der Vorstand / die Vorstandschaft was zu verbergen? Allein die oben genannten Gefahren und rechtlichen Folgen sind für die gesamte Vorstandschaft bzw. nicht überschaubar.


Ich kann hierzu nur den Tipp geben, schnellstmöglich „geordnete“ Verhältnisse zu schaffen, um eventuelle Schäden gegenüber dem Verein zu verhindern.

Chrisie

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Mitgliederschwund

Beitrag von Gast am Fr 10 Sep 2010 - 18:22

Ich denke, das hier die Worte unseres
Kurt Franke
Ref. f. Öffentlichkeitsarbeit - Internet
Landesverband der Rassekaninchenzüchter Württemberg & Hohenzollern e.V.

nichts mehr hinzugefügt werden muss. Ich denke, dass sich hier der Kreisverband zu gegeber Zeit äußern wird. Manche Dinge laufen eher im Hintergrund!

Ich möchte aber allen, die hier gepostet haben, meinen Dank aussprechen. Es zeigt sich hier, dass sich eine rege Diskussion entwickelt hat, welche auch zu diesem Zeitpunkt,immer noch ohne Beleidigungen oder sonstiges ausgekommen ist. Ich habe in anderen Foren leider schon häufig gesehen, das es auch anders sein kann. Ich hoffe für alle, das es auch weiterhin so bleibt!

Falls nicht, werde ich die Person ohne Rückfrage aus dem Forum schmeissen!

Für die betroffenen Parteien hoffe ich auf eine vernünftige Lösung.

Rainer Salzer
Ref. für Öffentlichkeitsarbeit im Kreisverband Stuttgart


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Re: Ich denke, das Thema KLZV Stammheim ist jetzt doch wieder aktuell!

Beitrag von Gast am Mi 25 Mai 2011 - 6:49

Ich habe dieses Thema jetzt wieder aus dem Archiv ausgebuddelt!

Wie man an den Postings erkennen kann, wird an dem Thema schon sehr lang rum gemacht, leider bis heute mit keinem Erfolg. Die Einsichtigkeit bzw. ein Rechtsempfinden scheint beim KLZV Stammheim nicht gegeben zu sein.

Hier wird sich über die gültige Vereinssatzung hinwegesetzt, ohne mit der Wimper zu zucken!

Die Abmahnwut/ Rauswürfe des Vereinsvorsitzenden nehmen bedenkliche Formen an!

Meiner Ansicht nach ist der Vereinsvorsitzende nicht mehr tragbar! Er schadet dem Verein in ungeahntem Masse.

Deswegen werden von mir bzw. von mehreren Person ( sind mir Namentlich bekannt), an der nächsten Jahreshauptversammlung einige Anträge zu dem Thema kommen.

Allein die Tatsache, das seit 2006 keine ordentlichen Wahlen an der Jahreshauptversammlung mehr durchgeführt wurden, verstösst schon gegen die Satzung, aber nicht nur gegen diese, sondern auch gegen geltendes Vereinsrecht. Hier sollte sich der Verein, insbesondere aber der Ausschuß darüber im klaren sein, das hier rechtliche Schritte eingeleitet werden können.

Hier möchte ich auch auf die "Innenhaftung" aufmerksam machen. Wenn der Ausschuß der Meinung ist, es geht sie nichts an, sollten sie sich mal ernsthaft darüber informieren.

An die Vorstandschaft gerichtet:

Es ist sinnlos, hier mit Rausschmiß oder Abmahnungen um sich zu schlagen, da hier geltendes Recht missachtet wird, welches auch nicht durch Beschlüße eines nicht rechtmässig gebildeteten Ausschuß beschlossen werden. Diese sind als nicht relevant zu betrachten. Ist auch im BGB usw. nachzulesen!

Appropo Ausschuß: es ist schon sehr verwunderlich, das ein Nichtmitglied in den Ausschuß berufen worden ist, oder wie ist es zu erklären, das Manfred Schmidt als Beisitzer fungiert? Er steht nicht auf der Liste des Landesverbandes, da er, als er Ausgewandert ist, aus dem Verein ausgetreten ist! Da ja bekanntlich an der Jahresversammlung im letzten Jahr keine Wahlen stattgefunden haben, konnte Manfred Schmidt auch nicht in den Ausschuß berufen werden!Hier hätten wir alle gerne eine Erklärung dafür, oder ist es mal wieder eine Willkürliche Entscheidung?

Grüße

Rainer


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Re: Ich denke, das Thema KLZV Stammheim ist jetzt doch wieder aktuell!

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