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Richtigstellung der "Aufklärung" Z151

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Richtigstellung der "Aufklärung" Z151

Beitrag von Gast am Do 11 Aug 2011 - 10:54

Quelle:http://www.kleintierzuchtverein-stammheim.de/vereinsseite/download/aufklaerung_z151.pdf

Diesen Weg der geringen Stellungnahme habe ich gewählt, weil
Stellungsnahmen unsererseits im Forum des KV Stuttgart blockiert
wurden!

Der Verein, oder eines der Mitglieder des Vereins/ Ausschuß war bis zu dem Zeitpunkt, in der ich die Administration des Forum gemacht habe, meines Wissens nach nicht angemeldet. Hier wird bewußt eine Lüge in die Welt gesetzt. Ich hatte sogar mehrfach den Vereinsvorsitzenden auf die Postings per Mail aufmerksam gemacht, leider blieben bis heute die Reaktionen drauf aus. Um Beiträge schreiben zu können, ist es nun mal notwendig, sich anzumelden. Bevor man Falsche Anschuldigungen los lässt, sollte man sich erst mal damit befassen.
Hier mal ein Auszug aus dem FAQ.


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Somit war und ist bis heute keiner dieser Antragsteller Mitglied unseres Vereins.
Die Meldung an den Verband reicht für eine Mitgliedschaft nicht vollständig, da noch keine
Aufnahme erfolgte.
Dies wurde in einem Vergleichsverfahren beim Amtsgericht Stuttgart Bad – Cannstatt mit dem
Zusatz es besteht lt. Satzung des Vereins keine zeitliche Vorgabe für eine Aufnahme
entschieden.
Dem Kläger …......... wurde folgender Wortlaut gesagt und im Vergleichsurteil festgeschrieben:
„Herr … sie sind kein Mitglied des Vereins! ….......
Ausgangspunkt des erwähnten Klägers war die vorgestellte Neufassung unserer
Vereinssatzung anlässlich unserer Hauptversammlung am 10. März 2010 in der örtlichen
Schlossscheuer.

Hier kann ich nur auf den Schiedsspruch (ist hier zu finden:http://kv-stuttgart.forumieren.org/t278-jetzt-kann-sich-jeder-seine-gedanken-dazu-machen) des Landesverbandes verweisen, der noch immer seine Gültigkeit hat. Das hier zitierte Urteil hat nun mal gar nichts mit der Schiedsverhandlung zu tun, da hier ganz andere Voraussetzungen gegeben sind. Im oben genannten Vergleich war das besagte Mitglied nicht dem LV gemeldet, bei den anderen waren die Mitglieder dem LV gemeldet. Sorry, aber hier Äpfel mit Birnen zu vergleichen macht nun mal keinen Sinn.

Als ehemaliger Manager des Ringkampfvereins ASV Kornwestheim kann
ich nur raten, einen Webmaster einzusetzen der die entsprechenden
Voraussetzungen besitzt, und nicht die Oberfläche eines Verbandes als
persönlichen Kriegsschauplatz benutzt.
Auch sollte diese Person eine Ausbildung über den Schutz von
Urheberrechtlichen Dingen haben.
Hier ist natürlich auch der 1.Vors. mit Vorstandschaft des KV gefragt.

Was hat ein ehemaliger Manager des Ringkampfvereins damit zu tun? Hier wird auf eine Tätigkeit hingewiesen, was mit der Kleintierzucht oder dem Kleintierzuchtverband aber rein gar nichts gemein hat! Was hab ich mal dazu mir vorwerfen lassen müssen: Profilneurotik! Ich muss hier nicht darauf verweisen, was ich schon geleistet habe und was nicht.

Warum erkundigen sich diese Personen nicht bei den Verantwortlichen
des Vereins?
Ich bin nahezu 30 Jahre 1. Vors. des Vereins, habe 2 Brände in unserer
Zuchtanlage regeln müssen,kenne alle Sorgen und Probleme unseres
Vereins,bin Preisrichter für Tauben, war Bundeszuchtwart für eine
bekannte Taubenrasse, bin Kaninchen und Taubenzüchter,besitze die
C – Lizenz als Vereinsmanager und vor allem, ich stehe unserem Verein
nahe, wie meiner Familie.
Deshalb sollte man mir zugestehen, dass ich ausschließlich zum Wohle
des Vereins handle.

Auch ein Vereinsvorsitzender mit allen deinen Erfahrungen muss sich wie jeder andere an die geltende Vereinssatzung halten, was hier offensichtlich nicht gemacht wird!

Übrigens: Alle diese Vorgänge und Beschlüsse sind einstimmig durch
den gesamten Ausschuss geschehen! (11 Pers.)

Manche Dinge dürfen nun mal nicht nur die Ausschußmitglieder entscheiden, hierzu sollte man einfach mal einen Blick in die gültige Satzung werfen.

Versuchen Sie sich bitte in unsere Lage zu versetzen, vielleicht schwillt
Ihnen auch der Kamm als Vereinskollege und Züchter!

Hier sind wir einer Meinung. Es kann einem schon der Kamm schwellen, bei so viel Satzungsverstößen des Vorstandes / Ausschußes. Ich denke aber, das hier ein Gang vor ein ordentliches Gericht die einzige Möglichkeit sein wird, dem ganzen ein Ende zu setzen, da hier offensichtlich und mit voller Absicht gegen die Vereinssatzung durch den Vorstand / Ausschuß verstossen wird. Dies wurde auch mit der fristlosen Kündigung meiner Mitgliedschaft durch den Ausschuß bestätigt, den nur ein kleiner Blick in die Satzung würde genügen, um festzustellen, dass hier ausschließlich die Mitgliederversammlung und nicht der Ausschuß einen Ausschluß aus dem Verein erwirken kann.

Rainer Salzer


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Re: Richtigstellung der "Aufklärung" Z151

Beitrag von Gast am Do 11 Aug 2011 - 20:04

Es ist zwar schade das es jetzt vor dem Gericht geregelt werden muss Sad
Aber was Recht ist muss auch Recht bleiben Kamm hin oder her!

Gruß
Sven

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Re: Richtigstellung der "Aufklärung" Z151

Beitrag von Gast am Fr 12 Aug 2011 - 6:04

Vielleicht kneifft ja aber auch der Verein/ Vereinsvorsitzende, wie schon bei der Schiedsstelle.

Sobald es eng wird, zieht er zurück. Dies hat er ja schon mit der verspäteten Einladung zur ausserordentlichen Jahresversammlung im November 2010 so gemacht, weil er dachte, er kommt damit durch. Hier wurde er ja auch eines besseren belehrt, da die Satzungsänderung im Registergericht auch aus diesem Grunde nicht anerkannt wurde. Er spricht zwar hier von Blockade, aber es sind nun mal Formfehler, die er immer wieder begeht.

Ich hoffe, das es nun bald geklärt wird und wieder Ruhe in den Verein kommt. Hier muss endlich Schluß gemacht werden mit den unsäglichen Satzungsverstössen durch den Vorstand / Ausschuß.

Gast
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Noch ein paar Anmerkungen

Beitrag von Gast am Mi 17 Aug 2011 - 10:47

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kleintierzuechter-im-clinch.7d087f49-6b26-4d8f-b84b-7efd5ee2bbef.htmlSein Zorn entzündet sich an einem Mann namens Rainer Salzer. Der entfachte ihn ursprünglich mit einer harmlosen Frage. Salzer wollte vom Vereinsvorsitzenden Alfred Mages wissen, ob es nicht wieder einmal Zeit wäre für eine Hauptversammlung der Mitglieder. Zu der soll laut Satzung zu Beginn jedes Jahres eingeladen werden. Alle zwei Jahre soll die Vereinsführung neu gewählt werden. Stattdessen habe der Führungszirkel des Vereins "sich einfach selbst wiedergewählt", sagt Salzer, "das nimmt langsam diktatorische Züge an".

Hier sollte eigentlich stehen, dass Rainer Salzer beim Aufbau zur Lokalschau 2009 von ein paar Mitglieder, darunter auch Ausschußmitglieder, gebeten wurde, den Vorsitzenden Alfred Mages darum zu bitten, eine Hauptversammlung einzuberufen, da Sie es an der Zeit fänden, das mal wieder geordnete Wahlen und eine ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten wird. Sie selber wollten nicht direkt beim Vorsitzenden vorsprechen, da er dies schon bei den Ausschußsitzungen abgelehnt hatte und er mit Konsequenzen drohte!
Naja, leider waren diese Ausschußmitglieder nicht bereit, hierfür gerade zu stehen! Sie hatten das ganze Dilema ja mitverschuldet, da dieselbigen Ausschußmitglieder bereits 2007 dem Jahresbrief ( ist ja auch im im Forum nachzulesen! http://kv-stuttgart.forumieren.org/t278-jetzt-kann-sich-jeder-seine-gedanken-dazu-machen) zugestimmt hatten. Hier hätte mal ein Blick in die Satzung genügt, um festzustellen, dass dies bereits der erste Satzungsverstoss der Vorstandschaft war. Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil.

Alles in allem kann man nur sagen, das hier der Vorstand absichtlich und arglistig die Vereinsmitglieder falsch informiert. Ein guter Spruch von ihm war mal: "wem es nicht passt, wie ich den Verein führe, schmeisse ich raus".
Ich werde alles daran setzen, diesem Unsagbarem tun eine Ende zu setzen. Ein Vorstand hat die Verpflichtung, sich an die Satzung zu halten und für die Einhaltung der Satzung zu sorgen.
Dieser Verpflichtung kommt der Vereiensvorsitzende in keiner weise nach, ganz im Gegenteil. Beleidigungen, Drohungen und Verschmähungen einzelner Mitglieder ist sein ganzes tun. Dies ist schon ein Vereinsschädigendes Verhalten und Ehranrüchig, welches nur damit beendet werden kann, den Vereinsvorsitzenden abzuwählen und ihn anschliessend aufzufordern, den Verein zu verlassen. Er hat schon zu viel kaputt gemacht, um einen weiteren verbleib im Verein zu rechtfertigen. Er dient nicht der Kleintierzucht, noch dem Kleintierzuchtverein, sondern er verfolgt hier Ziele, die nicht nachvollziehbar sind!

Hier kann ich nur auf das Jahresprotokoll, der Ausschußsitzung am 16.12.2009 verweisen:
Der 1.Vorsitzende stellte den Antrag eine zusätzliche Abteilung innerhalb des Vereins zu gründen.
Diese Abteilung soll die Mitglieder, welche die Pflichten der originären Mitglieder wie Treuepflicht, also die Pflicht, die Interessen des Vereins zu fördern nicht nachkommen können, betreuen.
Diese Abteilung soll den Namen „Freundeskreis des Kleintierzuchtvereins Stammheim.“ erhalten.
Sie ist eine Untergruppe des Vereins. Aufgaben und Ziele müssen von der Gruppe noch definiert werden.
Jegliche Formierung oder Veranstaltung muss vom Hauptverein genehmigt oder zugestimmt werden.
Jede Art von eigener Kassenführung ist untersagt.
Eigene Versammlungen oder Treffen dürfen den Hauptverein nicht schmälern bzw. schaden.
Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt.

Ein zweiter Antrag des 1. Vorsitzenden geht dahin, den Verein weitere der Allgemeinheit dienliche Angebote anzubieten.
Dies wären : a. Alternative Medizin (Fachpersonal ist gegeben)
b. Lebensberatung (Fachpersonal ist vorhanden)
c. Querdenker jeglicher Art, z.Zt. durch die Keimblätter Stammheim durchgeführt
.
2009 wurden durch unseren Verein , dem 1. Vors. Bereits
2 Großveranstaltungen mit jeweils über 100 Pers. In der Vereinsgaststätte Waldeck durchgeführt.
Themen:Gemeinschafts- u. Völkerkunde durch Andreas Claus (Humorist und ehem Vermögensberater, bekannt durch Funk u. Fernsehen)
u.“ Palandt Gespträche“ durch Frau U. Kuglinski u. Klaus Müller
Jeden 2. Mittwoch im Monat findet durch unseren Verein eine besondere Veranstaltung statt. (Aushänge jeweils in unserem Vereinsheim.)

Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt!


Diese Veranstaltungen wurden nicht durch eine Mitgliederversammlung legitimiert!
Sehr bedenklich ist eine Ausrichtung des Kleintierzuchtvereins auf alternative Medizin! Lebensberatung! usw. Naja, was das mit Kleintierzucht zu tun hat, ist mehr als schleierhaft, aber es zeigt, in welche richtung der Kleintierzuchtverein durch den 1. Vorsitzenden getrieben werden soll. Hier gilt es, dem Vorsitzenden klare Grenzen aufzuweisen, da hier der Vereinszweck unterwandert wird und somit auch die Gemeinnützigkeit entfällt.
Dies sollte er als sogenannter C-Manger, wie er sich gerne bezeichnet, eigentlich Wissen, aber darüber schweigt er sich Wohlweislich aus!

Ich hoffe, dass hier endlich mal ein paar Vereinsmitglieder die Augen öffnen und dem treiben ein Ende gesetzt wird!

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Re: Richtigstellung der "Aufklärung" Z151

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