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Indische Pfautaube;

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Indische Pfautaube;

Beitrag von Diddi am Sa 31 Jul 2010 - 15:01

Indische Pfautaube

Die Indische Pfautauben, sind die Vorfahren aller Pfautaubenarten in der ganzen Welt. Es gibt in Indien keinen einheitlichen Typ. Man unterscheidet genau genommen vier Typen.
Glattköpfig – glattfüßig, glattköpfig – federfüßig, spitzkappig – glattfüßig und spitzkappig – federfüßig.
Schließlich werden sie noch mit glatten, nicht frisierten Schwanzfedern gezüchtet.
Alle diese genannten Typen sind in Indien nach wie vor vorhanden und alle wurden auch mehrfach nach Amerika eingeführt, sogar in letzter Zeit noch.
Diese Indische Pfautaube hat in Amerika in den letzten Jahren eine große Popularität erlangt.
Um die große Nachfrage decken zu können, hat man versucht, die Indischen Pfautauben nachzuzüchten, indem man normale Pfautauben mit belatschten und kappigen „Tümmlern “, kreuzte.
Tatsächlich ist das Ergebnis erstaunlich und trifft genau den Originaltyp.
Echte, importierte, und aus Kreuzungen hervorgegangene Tiere sind nicht mehr voneinander zu unterscheiden.
Die Indischen Pfautauben kommen in allen Farben und Zeichnungen vor.
In der BRD wurde diese Rasse 1974 zum ersten Male ausgestellt.


Indische: Pfautaube

Amerika:

In Amerika gibt es noch die sogenannten „ Gestorchten “, das sind weiße mit farbigem Schwanz, der Schwanz ist jedoch schilfig, was hier kein Fehler ist.
Früher gab es auch spitzkappige Pfautauben, diese sind jedoch bei uns nicht mehr anerkannt und gelten hier als Ausgestorben.


UDSSR:

Die Pfautauben der UDSSR zeigen eine nach unseren Auffassung leicht altmodische Form. Unter ihnen gibt es auch noch spitzkappige Tiere, alle sind aber glattfüßig.

Thailand:

Die Pfautauben in Thailand stammen von den Indischen Pfautauben ab und unterscheiden sich nicht stark von diesen.
Sie sind immer spitzkappig und federfüßig, die Federn an den Füßen sind 1 cm lang.
Sie sind nicht zitterhalsig, ihre Stellung ist waagerecht, der Schwanz leicht trichterförmig.
Es gibt nur Reinweiße und Reinschwarze.
Die Rasse ist im ganzen Orient, in Nordafrika, Israel usw.
sehr stark vertreten.

Japanische:

Die Japanische Pfautauben sind kleiner, meist federfüßig und die Schwanzfedern sind kürzer.




Pfautaube dunkelgescheckt, bei Josef Bremen Schleiden /Düren (Rhl.)

Diese Pfautaube steht den Campion 74* nichts nach, Bild oben.

Hongkong:

In Hongkong findet man auch Pfautauben mit kleinen Federchen über den Augen, wir würden sie „ Schaukappig “ nennen.

Syrische:

Die Syrischen Pfautauben beschreibt „ Hardy “, 1951 als glattfüßig und glattköpfig, meist in Weiß oder farbschwänzig und wenig Fluggewandt.
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Diddi
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